Das passende Reputationsmanagement für jedes Unternehmen

Wenn schlechte Inhalte auftauchen: Reputationsmanagement

Mit guten Inhalten Kunden und Geschäftspartner überzeugen

Schlechte Inhalte können für Unternehmen zerstörerisch wirken. Nicht nur junge Unternehmen und Startups, sondern auch bereits am Markt etablierte Unternehmen können durch einen schlechten Ruf schnell in die Kritik geraten. Wird kein adäquates Reputationsmanagement betrieben, kann dies für ein Unternehmen sehr schnell zu wirtschaftlichen Problemen führen. Denn negative Inhalte können einen ganzen Markt beeinflussen und die Effizienz des Unternehmens enorm stark beeinflussen.

Was sind überhaupt schlechte Inhalte?

Im Reputationsmanagement bezeichnet man alle Online-Einträge als schlechte Inhalte, die von negativen Erlebnissen mit einem Unternehmen berichten. Darunter können negative Rezensionen, Kritiken, Gerüchte und viele weitere Einträge zusammengefasst werden. Diese müssen dabei nicht immer der Wahrheit entsprechen, sondern können auch von Konkurrenten in die Welt gesetzt worden sein. Solche Einträge löschen zu lassen ist oftmals ein Kampf gegen Windmühlen. Viel effektiver ist es, den eigenen Ruf gezielt zu stärken und positive Punkte in den Vordergrund zu setzen. Hierzu ist ein gezieltes Reputationsmanagement notwendig, das mit dem entsprechenden fachlichen Knowhow diese Prozesse forciert. Leider können nur besonders große Unternehmen mit einem entsprechenden Budget eine solche Leistung innerhalb des eigenen Unternehmens vorhalten. Kleine und mittelständische Unternehmen und Startups sind auf externe Leistungen angewiesen. Dabei spielt die Art der Leistung eine wichtige Rolle.

Reputationsmanagement ist mehr als nur SEO

SEO-Maßnahmen spielen beim Reputationsmanagement eine wichtige Rolle. Die positiven Inhalte müssen schließlich in den Suchmaschinen hoch ranken und somit die negativen Inhalte aus dem Fokus rücken. Doch das allein genügt nicht. Denn auch die Art der positiven Einträge ist wichtig. Diese müssen nachvollziehbar formuliert und inhaltlich stark sein, um ein hohes Ranking zu erzielen. Aus diesem Grund ist das Zusammenspiel von Journalismus und SEO beim Reputationsmanagement besonders wichtig. Hochwertiger Content mit positiver Konnotation kann somit gezielt forciert und den Lesern und Besuchern schmackhaft gemacht werden. Schlechte Inhalte verlieren somit dauerhaft an Bedeutung und geraten aus dem Fokus.

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