Blog zu Reputationsmanagement

Willkommen in der Welt von PrimSEO – Online Reputationsmanagement

Definition, Einordnung, Vorgehensweise, Ziele von Online Reputation Management (ORM)

Online Reputationsmanagement ist vor allem eines – die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Reputationsmanagement ist Krisenkommunikation, strategische Imagepflege, Content-Marketing. Willkommen in der SEO-Champions League. Nur mit einer Symbiose aus modernster SEO-Technik und exzellenten Inhalten werden rufschädigende Inhalte erfolgreich und nachhaltig verdrängt. Und nur so erreichen wir unsere Soll-Reputation im Internet.

Der Kommentar von Warren Buffett zu „Dieselgate“ ist vielen in Erinnerung geblieben: „Es braucht 20 Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen, und 5 Minuten, um ihn zu ruinieren. Wer darüber nachdenkt, wird die Dinge anders handhaben.“ Auf kein Medium trifft Buffets Kommentar so sehr zu wie auf das Internet. Wer sich um seine Online Reputation nicht kümmert, der macht sich angreifbar. Und wer keine eigenen Inhalte setzt, keine Reputationsstrategie verfolgt, der überlässt dieses Feld anderen. Und die handeln nicht unbedingt im eigenen Interesse.

Wer sich um seine Online Reputation nicht kümmert, der macht sich angreifbar

Content Marketing ist der Schlüssel für Ihren Erfolg im Internet. Das Internet bietet hierfür sehr viel Raum. So zum Beispiel

  • die eigene Webseite,
  • eigene Blogs und Foren,
  • Social-Media-Profile.

Online Reputationsmanagement ist ein langfristiger Prozess und gehört heute schon bei der Firmengründung in jeden Businessplan. Früher lag der Schwerpunkt der Unternehmenskommunikation auf der Pressearbeit. Das hat sich zugunsten von Online Reputationsmanagement verschoben. Egal, ob es sich um eine Person, um einen Politiker oder um ein Unternehmen handelt – wer eine Soll-Reputation beschreibt und dieses Ziel nachhaltig verfolgt, nach und nach immer neue Inhalte setzt und sein Profil immer weiter ausbaut und pflegt, der schützt sich auch vor schlechten Inhalten. Gute, sehr sichtbare Inhalte wirken wie ein starkes Immunsystem. Das Internet ist kein Phänomen, das irgendwann wieder verschwindet. Das Internet wird immer wichtiger. Der Umsatz und der Wert eines Unternehmens, Karrierechancen oder die Kreditwürdigkeit werden zunehmend von der Internet-Performance beeinflusst.

Unternehmenskommunikation ist heute in erster Linie Online Reputationsmanagement (ORM)

Seit 2012, dem Gründungsjahr unserer Agentur PrimSEO, ist Reputationsmanagement ein zentraler Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Wir kümmerten uns in den ersten Jahren vor allem um den guten Ruf von Politikern, Unternehmen, Unternehmern und Produkten im Internet. Dann waren es zudem Kliniken, Hersteller und Dienstleister im Medizinbereich sowie niedergelassene Ärzte, die von unserer Dienstleistung profitierten.

Die Mechanismen von Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind weitgehend auch auf Online Reputationsmanagement (ORM) übertragbar. Bei beiden ist Content-Marketing eine tragende Säule. Und dennoch hat sich Online Reputation Management (ORM) immer mehr als eigenständiges Aufgabengebiet entwickelt. Dabei verfolgen wir folgenden Gedanken: Eine gute Online Reputation, ein gutes Image ist für jeden wichtig. Und es wird immer wichtiger, wie wir uns im Internet präsentieren. Gleichzeitig ist unser guter Ruf im Internet so gefährdet wie nirgendwo sonst. Schlechte, rufschädigende Inhalte sind nur ein paar Klicks entfernt. Das Internet ist in vielen Bereichen leider ein weitgehend rechtsfreier Raum.

Guter Ruf ist im Internet / den digitalen Medien so gefährdet wie nirgendwo sonst

Jeder kann heute jederzeit Opfer von Rufschädigung werden. Ein „Täter“ besorgt sich in wenigen Minuten ein paar Fake-E-Mail-Adressen. Im Internet bewegt er sich dabei anonym. Jedes Kind kann eines der Tools nutzen, mit denen man die IP-Adresse verbergen kann. Die Identifikation wird damit nahezu unmöglich. Anonyme Postings, Chats, das Löschen von Cookies – mit für jedermann zugänglicher Software ein Kinderspiel.

Reputationsmanagement hat sich als eigenständiges Aufgabenfeld herauskristallisiert

Die Fake-E-Mail-Adressen sind die Eintrittskarte in Blogs mit Kommentarfunktion, Bewertungsportalen, Foren, Social Media. Wer ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Person schlechtmachen will, der kann sich unbeschränkt austoben. Sofern er dabei keine Fehler macht, wird ihn niemand dafür belangen können. Wer macht sowas? Es sind vor allem Bekannte, Verwandte, Neider, Konkurrenten, Menschen, mit denen wir im Streit auseinandergegangen sind. Natürlich sind auch unzufriedene Kunden und Patienten darunter. Auch gibt es Agenturen, die sich auf dieses schmutzige Geschäft spezialisiert haben. Dann gibt es Webseiten, darunter viele Bewertungsportale, die das Geschäft der Schutzgelderpressung zu ihrem Geschäftsmodell zurechtgebastelt haben. Gegen Geld kann man sich von schlechten Kommentaren, rufschädigenden Inhalten freikaufen. Das Internet hat nicht nur seine guten Seiten, sondern auch eine hässliche Fratze.

Für Unternehmen oder eine Klinik kann ein schlechter Ruf ruinös sein

Für Unternehmen und Unternehmer, für Bewerber, Politiker oder eine Klinik kann ein schlechter Ruf im Internet verheerende Folgen haben. Das Internet vergisst nicht. Schlechter Content kann nicht immer gelöscht werden. Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen permanent recherchieren. Informationen stehen uns in einer noch nie dagewesenen Fülle rund um die Uhr zur Verfügung. Das Internet beeinflusst zunehmend unser Kommunikationsverhalten und unser Konsumverhalten. Gelingt es einem Anbieter aufgrund schlechter Inhalte und negativer Bewertungen nicht, Vertrauen aufzubauen, dann wird er das Geschäft nicht machen, sondern ein anderer.

Reputation und Vertrauen – zentrales Bindeglied zwischen Kunde und Unternehmen

Auf der anderen Seite war der Konsument noch nie so mündig wie heute. Er ist frei in seiner Entscheidung. Unternehmen, die sich erfolgreich am Markt behaupten wollen, müssen diesen Anforderungen gerecht werden und sich im Klaren darüber sein, welche Anforderungen ihre Anspruchsgruppen (Stakeholder) haben. Was ist meinen Kunden wichtig? Worauf legen potentielle Patienten wert? Wird der ökologische Gedanke, wird gesellschaftspolitisches Engagement geschätzt – Stichwort Corporate Social Responsibility (CSR)? Im Grunde sollte jeder – ob Unternehmen, Politiker oder Privatperson – eine Soll-Reputation definieren und langfristig an Umsetzung, Beobachtung und Steuerung arbeiten.

Erfahrene Agenturen helfen bei diesem Prozess. Um auf Warren Buffett zurückzukommen – handhaben Sie die „Dinge anders“. Überlassen Sie Ihre Reputation nicht dem Zufall. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich auf unseren Webseiten über unsere Vorgehensweise informieren.

PrimSEO / Agentur für Online Reputationsmanagement

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