Reputationsmanagement-kei

Was versteht man unter Reputationsmanagement?

Unternehmen, die sich am Markt erfolgreich behaupten möchten, überlassen ihren guten Ruf nicht dem Zufall

Online Reputationsmanagement – das ist

  • die Planung,
  • der Aufbau und die Pflege,
  • die Steuerung und die permanente Kontrolle

der Reputation eines Unternehmens, einer Organisation, eines Unternehmers oder Managers, eines Produkts oder einer Dienstleistung. Die Reputation ist die Überschrift einer Marketing Strategie. Wie will man wahrgenommen werden in der Öffentlichkeit? Die Bandbreite an Instrumenten, mit denen eine Reputation gestaltet werden kann, ist groß: Social Media, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Google Adwords. Reputationsmanager arbeiten auf Grundlage einer Monitoring-, Analyse- und Strategiekonzeption. Sie verhandeln mit Publishern, kennen die juristische Dimension rufschädigender Inhalte, wissen, wo und wie Inhalte so platziert werden können, dass sie unerwünschten Content verdrängen.

Reputationsmanagement auf Grundlage von Monitoring-, Analyse-, Strategiekonzeption

Schlechte Inhalte haben viele Quellen. Es gibt Agenturen, die sich darauf spezialisiert haben, rufschädigende Inhalte anonym und gut sichtbar zu platzieren. Nicht immer steckt hinter einer Rufschädigung ein Kritiker oder ein unzufriedener Kunde oder Patient. Im Zweifel sind es Wettbewerber, die ihre Konkurrenz mit Schmähkritik und Unwahrheiten überziehen (lassen). Auch Privatpersonen sollten immer mal wieder ihre Online Reputation überprüfen. Den eigenen Namen im Google-Suchfenster in An- und Abführungsstriche setzen – eine Möglichkeit, um Inhalte, die mit dem eigenen Namen in Verbindung stehen, zu recherchieren. Wer rufschädigenden Content findet, sollte zunächst Ruhe bewahren. Die angemessene Reaktion will gut überdacht sein. Professionelle Hilfe finden auch Privatpersonen bei spezialisierten Agenturen.

Bild: © denis_design – Fotolia