Management hilft in Krisenzeiten.

Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf pflegen

Professionelle Reputationsmanager helfen und beraten, wenn der gute Ruf gefährdet ist

MÜNCHEN / BADEN-BADEN. Das Internet ist heute Informationsquelle Nummer 1. Wir „googeln“ alles und jeden. 140 Millionen Suchanfragen richten die Menschen allein in Deutschland jeden Tag an den Marktführer Google. Tendenz steigend. Googeln ist für viele Internet-User auch ein beliebter Zeitvertreib. Man googelt seinen Nachbarn, die neue Waschmaschine, man sucht nach Freunden, Arbeitskollegen, Verwandten, … und man googelt auch ab und an den eigenen Namen. Manche finden bei dieser Gelegenheit negative Inhalte über sich selbst – vor allem in den sozialen Netzwerken. Oder man stellt fest, dass das Unternehmen, für das man arbeitet, im Internet einen recht schlechten Ruf genießt.

140 Mio. Suchanfragen werden in Deutschland pro Tag an Google gerichtet

„Wer Inhalte findet, die den eigenen guten Ruf massiv bedrohen, der sollte zunächst einmal Ruhe bewahren. Er sollte sich zunächst ein klares Bild von dem angerichteten Schaden machen und sich dann professionellen Rat einholen. Unter dem Suchbegriff „Reputationsmanagement“ listen die Suchmaschinen Agenturen auf, die sich auf dem Gebiet Online Reputation Management (ORM) spezialisiert haben“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer einer Agentur, die seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf den Disziplinen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Reputationsmanagement hat. Vor wenigen Tagen meldete sich ein Unternehmen aus München bei der Agentur. Negative Bewertungen auf einem Portal waren Anlass, einen scharfen Rechtsanwalt einzuschalten. Der Betreiber des Portals stellte sich sofort stur und zog sich auf die Meinungsfreiheit zurück. „Das hätte man eleganter lösen können“, meint Andreas Bippes.

Agentur aus Baden-Baden bietet SEO und Reputationsmanagement

Reputationsmanagement erfordert zunächst einmal Fingerspitzengefühl. Wer gleich den Holzhammer in die Hand nimmt und mit Macht gegen Webseitenbetreiber und Suchmaschinen vorgeht, wird kaum Erfolg haben. Vielmehr sollte man sich ein Bild von seinem Gegner machen, die Vorgehensweise studieren. „Mit einer kooperativen Vorgehensweise versuchen wir dann, Inhalte zu löschen. Wer freundlich bleibt und gute Argumente vorbringt, hat oft Erfolg. Parallel dazu geht es darum, eigene Inhalte gezielt zu setzen, um eine Verdrängung zu erzielen. Reputationsmanagement ist ganz eindeutig die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung“, so Andreas Bippes.

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