FAQ

Erfolgreiches Online-Reputationsmanagement

FAQs rund um das Thema Online Reputationsmanagement (ORM)

Frequently Asked Questions, kurz FAQ oder FAQs, stehen für häufig gestellte Fragen zu einem bestimmten Thema. Indem wir häufig gestellte Fragen zum Thema Online Reputationsmanagement zusammenstellen und beantworten, wollen wir umfassend über die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO) informieren. Online Reputation Management wird immer wichtiger und wird zunehmend nicht erst dann nachgefragt, wenn bereits rufschädigende Inhalte im Internet aufgetaucht sind. Letztlich geht es darum, einen guten Ruf aufzubauen, zu pflegen, zu schützen und ihn, falls notwendig effektiv und nachhaltig zu retten. Die Agentur hat sich seit einigen Jahren auf Online Reputationsmanagement spezialisiert. Reichhaltige Berufserfahrungen in Politik und Wirtschaft helfen dabei, individuelle Reputationsmanagement-Strategien zu entwickeln. Um eine Reputation konsequent aufzubauen, um rufschädigende Inhalte zu verdrängen oder zu löschen, müssen exzellente Kenntnisse der Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit erstklassigem Journalismus verknüpft werden. Kontaktieren Sie uns – die folgenden FAQs sollen Ihnen erste Informationen liefern. Gerne kümmern wir uns auch um Ihre Online Reputation.

Was ist Reputationsmanagement?

Unternehmen und Personen müssen sich in der Online-Ära mehr denn je um ihren guten Ruf kümmern, denn Informationen stehen zu jeder Zeit allumfassend und blitzschnell zur Verfügung. Schlechte Nachrichten verbreiten sich auch viral und erzeugen schnell einen Online-Pranger, von dem sich Betroffene nur schwer wieder lösen können. Das Online Reputationsmanagement kümmert sich um den guten Ruf der Auftraggeber durch professionelles Monitoring im Internet, die Eliminierung und Verdrängung schlechter Nachrichten und den Aufbau einer erstklassigen Reputation. Auch offline besteht die Aufgabe fort, gegen einen schlechten Ruf anzukämpfen sowie nachhaltig das Vertrauen von Kunden und der breiten Öffentlichkeit zu gewinnen. Die meisten Aktionen finden beim modernen Reputationsmanagement aber im weltweiten Netz statt.

Wie ist die Vorgehensweise beim Online Reputationsmanagement?

Durch Suchanfragen zu einem Unternehmen, einer sonstigen Organisation, einer Person, einem Produkt, einer Dienstleistung oder einer Marke wird die entsprechende Reputation überprüft. Die automatisierte Konnotation-Filterung erfolgt in positive, negative und neutrale Beiträge. Falsche Ergebnisse können per Löschantrag bei Google, Facebook & Co. entfernt werden, negative Meldungen lassen sich durch viele positive Einträge und deren Suchmaschinenoptimierung verdrängen. Reputationsmanagement wirkt auch vorbeugend durch fortlaufende positive Meldungen, die so aufbereitet, vernetzt und platziert werden, dass sie schlechte Inhalte nach und nach verdrängen..

Schlechte Bewertungen / Reputation

Warum ist Reputationsmanagement heute so wichtig?

„Wahrnehmung ist Wahrheit“: Im digitalen Zeitalter gilt diese Aussage mehr denn je. Es gibt Heckenschützen, die die Online-Anonymität für Störfeuer auf Unternehmen und Personen nutzen, ebenso gibt es sehr unzufriedene Kunden und amerikanische Konzerne wie Google, die eine Löschung von bloßer Schmähkritik ablehnen und sich dabei nicht selten über europäische Gerichtsurteile hinwegsetzen. Dabei hat Meinungsfreiheit klare Grenzen. Der Gesetzgeber schließt nach und nach Gesetzeslücken. Prinzipiell ist es möglich, bei Google eine Löschung zu beantragen, doch eine Garantie für die Durchführung gibt es derzeit noch nicht. Manche Online-Enzyklopädien verfolgen unter dem Deckmantel vermeintlicher Objektivität ihre eigene, politisch motivierte Agenda. Auch ehemalige Mitarbeiter versuchen manchmal aus Frust, ihren früheren Arbeitgeber durch negative Falschaussagen zu schädigen. Selbst Erpressungsversuche kann es geben. Auch gibt es Webseiten, die die Diskreditierung als Geschäftsmodell entdeckt haben. Die Pflege der Online Reputation ist daher eine gigantische Aufgabe.

Welche Instrumente nutzt das Reputationsmanagement?

Die moderne Reputationspflege kann heute Instrumente einsetzen, die früher nur den Behörden oder spezialisierten Anwaltskanzleien vorbehalten waren. Dazu gehören unter anderem psychologisches Profiling, Mediation oder Raster Monitoring. Psychologisches Profiling nutzt Persönlichkeitsprofile von Menschen, die schlechte Nachrichten mehr oder weniger gezielt verbreiten um einen guten Ruf zu beschädigen. Auch sind Erfahrung und Menschenkenntnis wichtig. Die Erkenntnisse dienen als Entscheidungsgrundlage dafür, welche operativen Maßnahmen sinnvoll sind. Auch generelle Risikoanalysen lassen sich daraus ableiten. Es gibt immer Muster, die auf sozio-ökonomischen Merkmalen basieren. Diese gilt es beim psychologischen Profiling zu identifizieren. Vor allem bei anonym verbreiteten Negativ- und Falschmeldungen ist dieses Instrument sehr wichtig. Die Mediation wiederum wirkt effizient, wenn die Verursacher solcher Meldungen bekannt sind. Oft lässt sich im konstruktiven Dialog erreichen, dass sie ihre negativen Beiträge freiwillig wieder löschen oder zumindest relativieren. Das Raster Monitoring schließlich erfasst lückenlos alle Meldungen zu einem Unternehmen oder einer Person bei der Eingabe bestimmter Keywords.

Worauf reagiert das Reputationsmanagement vorwiegend?

Überwiegend geht es darum, negativer Publicity entgegenzuwirken. Diese verbreitet sich online über Suchmaschinen, Social Media, Newsrooms, Blogs und Foren. Die Wirkung gleicht einem Flächenbrand, einem Online-Pranger oder einer Bewährungsstrafe. Sie bleibt bestehen trotz aller Gerichtsurteile, denn Löschungen sind kaum zu erreichen. So kann eine gute Reputation, die sich ein Unternehmen über Jahre aufgebaut hat, von jedem beliebigen Smartphone aus in wenigen Minuten mit ein paar Eingaben vollständig zerstört werden. Mit Online Reputationsmanagement schützen Personen und Unternehmen das wichtigste immaterielle Gut: den eigenen guten Ruf. User im Internet befinden aufgrund von vorgefundenen Informationen in Sekunden über den ersten Eindruck von einem Unternehmen, der anschließend nur schwer zu verbessern ist. Da solche Informationen von aktiven Unternehmen in vielfältiger Weise kursieren, gibt es handfeste Gründe, sie durch Reputationsmanagement gut zu pflegen.

Welche Wirkung erzielt gutes Online Reputationsmanagement?

Das Internet ist zur erstklassigen Informations- und Kontaktbörse geworden. Es interessieren sich Personen und Organisationen für uns, die wir gar nicht kennen – auf der Basis von Informationen, die wir ohne Monitoring nicht kennen. Das daraus resultierende Kontaktpotenzial ist entscheidend für unser Geschäfts- und Berufsleben. Unternehmen, Organisationen und Personen dürfen daher ihren Auftritt im Netz und ihr Markenimage nicht bloßen Zufällen überlassen. Gutes Online Reputationsmanagement sorgt für einen guten Ruf, der sich nachhaltig aufbaut und stabilisiert. Es betont die eigenen Stärken und eliminiert Schwachpunkte in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Unternehmen, die ihr Online Reputationsmanagement gründlich durchführen lassen, stehen in der Öffentlichkeit glänzend da. Zu erreichen ist das aber nur mit professionellen Strategien und den entsprechenden Werkzeugen.

Mit welchen Konzepten arbeitet Online Reputationsmanagement?

Zu den beiden wesentlichen Bereichen eines Reputationskonzepts gehören die Stärkung des eigenen Images, also ein Unternehmens-Branding, sowie das Bespielen aller verfügbaren Kanäle. Mit einem starken, klaren Profil lassen sich die eigenen Qualitäten online hochwertig in Szene setzen. Die verfügbare Bandbreite einer Selbstdarstellung ist sehr groß. Es gehört die eigene Firmen-Webseite dazu, doch auch alle Social Media Aktivitäten, Blogs, Pressemitteilungen, Bilder, Postings in Foren und Videos müssen einbezogen werden. Allein die sozialen Netzwerke bieten eine fast unüberschaubare Palette, die zudem die Einhaltung verschiedenster Spielregeln erfordert. Ein Post auf Facebook ist etwas ganz anderes als eine Twitter-Meldung. Professionelle Agenturen können diese Bandbreite für das Reputationsmanagement adäquat abdecken.